Aktion 1 Auftrag = 1 Baum pflanzen

Aktion 1 Auftrag = 1 Baum

Für jeden Druckauftrag, den Sie bei uns erteilen, lassen wir im Rahmen der Aktion „1 Auftrag = 1 Baum“ einen Baum pflanzen. Damit unterstützen wir Aufforstungsmaßnahmen und eine langfristige Bindung von CO₂ - ergänzend zu unseren technischen Klimaschutzmaßnahmen im Druckprozess.
Seit Mai 2010 pflanzen wir für jeden erteilten Druckauftrag einen Baum. Dies wird durch unsere Umweltallianzen mit "PrimaKlima weltweit" (Deutschland) und "Rapunzel Organik Tarim & Ege Orman Vakfi" (Türkei) ermöglicht. Konkret unterstützen wir Aufforstungsprojekte in Lettland, Nicaragua und Torbali (Region Izmir, Türkei). Wir wollen damit ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen. Ein großer Baum entzieht der Luft im Laufe seines Lebens ca. 10 Tonnen an Kohlendioxid. Obige Urkunden belegen die gepflanzte Baummengen. Diese ersetzen keine vollständige Lebenszyklusanalyse der Druckprodukte.

Dies entspricht nun den Anforderungen an wirksames Klimaschutzhandeln

Energieverbrauch reduzieren, das genutzte Energiepotential effizienter einsetzen und den Anteil der erneuerbaren Energieträger zu vergrößern.
Darüber besteht die Möglichkeit, der Luft durch zusätzliche Bäume CO2 zu entziehen und Kohlenstoff in Wäldern und Holz zu speichern. Dies ist angesichts der Herausforderung durch die Treibhausgasproblematik eine weitere, mögliche und wohl nötige Handlungsoption. Die bestehenden Wälder entziehen derzeit mehr als ein Drittel der globalen energiebedingten CO2-Emissionen. Waldbauliche Maßnahmen und die Aufforstung zusätzlicher Wälder könnten das Bemühen, den Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration zu stoppen, sehr voranbringen. Aufforstungen haben zudem weitere, äußerst positive Auswirkungen auf die Entwicklung des Lebens auf der Erde.

Das sogenannte "klimaneutral drucken" steht teilweise in der Kritik

Aus unserer Sicht heraus ist dies auch berechtigt, wenn zum Beispiel außerhalb der Kompensationszahlungen keine wirkungsvollen Maßnahmen zum Klimaschutz betrieben werden. Der reine "Ablasshandel" ist ökologisch nicht sinnvoll. An der Tatsache an sich, ändert das nichts. Und: die zeitweise überlästigen PR-Kampagnen in dieser Richtung verdecken den Blick auf weitere, mindestens ebenbürtige Umweltschutzmaßnahmen.